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  <title>Marc Ratajczak News</title>
  <description>Erhalten Sie die neusten Informationen von Marc Ratajczak.</description>
  <link>http://www.echt-marc.de/index.php?view=aktuelles&amp;type=1</link>
  <pubDate>Wed 10.02.2010, 0:00:00</pubDate>
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   <title>Marc Ratajczak News</title>
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   <title>Marc Ratajczak backt Quarkbällchen bei der AWO Velbert nach Großmutters Rezept</title>
   <link>http://www.echt-marc.de/index.php?view=aktuelles&amp;ID=49</link>
   <description>In der vergangenen Woche war der Landtagsabgeordnete Marc Ratajczak zu Gast bei der AWO Velbert, um &#8222;Neujährchen&#8220; für die Teilnehmer des Generationentreffs zu backen. &#13;
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Dass die Quarkbällchen so gut gelungen sind und dass noch Teig nachgemacht werden musste, hatte gleich mehrere Gründe. Zum einen verwendete Marc Ratajczak ein bewährtes Rezept seiner Großmutter, welches von Generation zu Generation weitergegeben wird und zum anderen, kennt er sich in der AWO-Küche mittlerweile schon gut aus. Bereits vor zwei Jahren hatte der Landtagsabgeordnete die Teilnehmer des Generationentreffs mit einem leckeren Menü verwöhnt. Tatkräftige Unterstützung erhält er natürlich immer von den Mitarbeitern der Organisation. &quot;Es macht sehr viel Spaß, mit Menschen, die man auch teilweise vorher nicht kannte, so etwas auf die Beine zu stellen. Am Rande des Werkens in der Küche bleibt natürlich immer ein bisschen Zeit für ein persönliches Gespräch&quot;, erklärt Marc Ratajczak. &#13;
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Den guten Kontakt zu den örtlichen Vereinen und Organisationen im Wahlkreis pflegt der Landtagsabgeordnete seit seiner Wahl im Jahr 2005. &quot;Für mich ist wichtig, dass die Zusammenarbeit mit den Vereinen kontinuierlich und verlässlich ist und nicht nur zu Wahlkampfzeiten forciert wird&quot;, so der CDU-Politiker. </description>
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   <pubDate>Sun 24.01.2010, 23:00:00 GMT</pubDate>
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   <title>Diskussionsveranstaltung mit Staatssekretär Günter Winands</title>
   <link>http://www.echt-marc.de/index.php?view=aktuelles&amp;ID=48</link>
   <description>Düsseldorf/Velbert. - Trotz der nachweislich zahlreichen positiven Veränderungen in der nordrhein-westfälischen Bildungspolitik seit 2005, steht unsere Wissensgesellschaft stets vor neuen Herausforderungen und Aufgaben, wenn es darum geht, junge Menschen bestmöglich zu fördern. Aus diesem Grund veranstaltet der CDU-Landtagsabgeordnete Marc Ratajczak, gemeinsam mit dem CDU Stadtverband Velbert eine Diskussionsveranstaltung zum Thema &quot;Neue Bildungspolitik in NRW - Beste Förderung für junge Menschen&quot;. Gastredner wird der Staatssekretär des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Herr Günter Winands, sein. Nach einem kurzen Einführungsvortrag durch Herrn Staatssekretär Winands, haben die Teilnehmer die Möglichkeit, konkrete Fragen zu stellen und zu disku-tieren. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich am 26. Januar ab 19 Uhr in den Pfarrsaal St. Paulus in der Poststraße 193 eingeladen.  Eingeladen sind alle Schulen, Lehrer, Schüler, Eltern sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.</description>
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   <pubDate>Sun 17.01.2010, 23:00:00 GMT</pubDate>
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   <title>Landsmannschaft besucht mit Marc Ratajczak MdL Oberschlesien</title>
   <link>http://www.echt-marc.de/index.php?view=aktuelles&amp;ID=46</link>
   <description>Eine Delegation der Landsmannschaft Schlesien stattete gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten für Velbert, Marc Ratajczak, vor wenigen Tagen der Region Schlesien einen Besuch ab. Als regelmäßiger Teilnehmer bei landsmannschaftlichen Veranstaltungen der Schlesier in Velbert kennt Marc Ratajczak bereits die soziale und kulturelle Arbeit der Landsmannschaft in Deutschland. Nun konnte er auch das heutige Oberschlesien kennen lernen.&#13;
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Anlass für die Reise war ein Seminar für polnische Jugendliche aus dem oberschlesischen Industriegebiet auf dem Sankt Annaberg (Oberschlesien). Veranstalter dieses Seminars war die Landsmannschaft Schlesien mit Unterstützung der Bundesregierung. Im Rahmen des Seminares stellte der Landtagsabgeordnete das politische System der Bundesrepublik Deutschland am Beispiel von Nordrhein-Westfalen vor und beantwortete Fragen der jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Dabei wurde insbesondere über Studiengebühren und die verschiedenen Schulformen diskutiert. Begleitet wurde er bei der Reise von Bundesgeschäftsführer Damian Spielvogel und Joachim Karwoczik, beide von der Landsmannschaft der Schlesier in Velbert. &#13;
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Darüber hinaus nutzte er die Gelegenheit, vielfältige Gespräche mit Referenten, Studierenden und zahlreichen Angehörigen der deutschen Volksgruppe in Oberschlesien zu führen. Darunter war mit Bruno Kosak ein führendes Mitglied der Fraktion der deutschen Minderheit im Sejmik (Parlament) in Oppeln. Weitere Gespräche brachten Marc Ratajczak mit Vertretern der katholischen Kirche wie Professor Dr. habil. Erwin Mateja von der Universität Oppeln oder Pater Dr. Blasius Kurowski, dem Leiter des Franziskanerordens auf dem St. Annaberg, zusammen. Bei Gesprächen mit Lehrern und Dozenten, die an dem Seminar teilnahmen, konnte sich der Landtagsabgeordnete ein eigenes Bild von der aktuellen Lage Oberschlesiens in der heutigen Zeit machen.&#13;
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Auf dem Programm stand außerdem ein Besuch des jüdischen Friedhofs in Beuthen OS. Hier trug sich Marc Ratajczak für die Delegation in das Gästebuch ein. Auch die Stadt Tarnowitz, in der  schon Johann Wolfgang von Goethe zu Gast war, besuchte die Gruppe.&#13;
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&quot;Für mich war es eine eindrucksvolle Begegnung mit jungen Menschen deutscher und polnischer Herkunft. Der Austausch mit den Jugendlichen hat mir viel Freude gemacht. Ich bin sicher, der Weg in eine gemeinsame Zukunft, die europäische Einigung funktioniert nur über solche gemeinsamen Projekte.&quot;, zog Marc Ratajczak ein rundum positives Fazit der Reise.&#13;
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Auch Joachim Karwoczik und Damian Spielvogel, die Ratajczak die Geschichte und die Gegenwart Schlesiens näher bringen konnten, zeigten sich zufrieden: &quot;Wir sind uns sicher, dass diese Maßnahme dazu beigetragen hat, dass die unbestritten wichtige Rolle der Landsmannschaft Schlesien noch mehr politische Anerkennung sowohl in der Bundesrepublik Deutschland als auch in Schlesien erfahren hat.&quot;&#13;
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   <pubDate>Mon 28.12.2009, 23:00:00 GMT</pubDate>
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   <title>CDU will die Privatsphäre der Mettmanner schützen</title>
   <link>http://www.echt-marc.de/index.php?view=aktuelles&amp;ID=47</link>
   <description>Christdemokraten fürchten Missbrauch der Aufnahmen für &quot;Goolge Street View&quot;</description>
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   <pubDate>Tue 22.12.2009, 23:00:00 GMT</pubDate>
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   <title>Landespreis für Bernd Tondorf</title>
   <link>http://www.echt-marc.de/index.php?view=aktuelles&amp;ID=45</link>
   <description>Im Oktober 2009 würdigte NRW-Schulministerin Barbara Sommer in Düsseldorf bereits zum vierten Mal besonders engagierte und verdiente Persönlichkeiten des Schullebens. Dem Aufruf des Schulministeriums ist Landtagsabgeordneter Marc Ra-tajczak seinerzeit gefolgt und schlug den stellvertretenden Bürgermeister Bernd Tondorf vor. &quot;Als ich von der Aufforderung des Ministeriums hörte, kam mir aus meinem Wahlkreis sofort eine Person in den Sinn&quot;, berichtet Marc Ratajczak. &quot;Bernd Tondorf, war vierzig Jahre lang als Sonderschullehrer an der Förderschule &quot;In den Birken&quot; tätig, davon seit 1978 als Schulleiter. Seit dem Beginn seines politischen Engagements in der Kommunalpolitik im Jahre 1973 konnte er die Entwicklung der Schullandschaft in Velbert und der Region entscheidend beeinflussen. Bernd Tondorf hat sich in ganz besonderer Weise für das Wohl unserer Schulen eingesetzt&quot;, so der CDU-Landtagsabgeordnete. Heute konnte Marc Ratajczak die Auszeichnung in den Räumen der Förderschule &quot;In den Birken&quot; persönlich überreichen. &#13;
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Insgesamt wurden 72 besonders engagierte und verdiente Persönlichkeiten des Schullebens durch das Ministerium geehrt. „Diese Menschen engagieren sich für Kinder und Jugendliche und damit für die Zukunft unserer Gesellschaft. Ich habe großen Respekt vor allen, die seit vielen Jahren Energie und Zeit dieser wichtigen Aufgabe widmen. Unsere Schulen brauchen solche Mitbürgerinnen und Mitbürger&quot;, erklärt Ministerin Barbara Sommer.&#13;
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   <pubDate>Sun 20.12.2009, 23:00:00 GMT</pubDate>
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   <title>Ratajczak trifft Bürgermeisterin Dr. Claudia Panke</title>
   <link>http://www.echt-marc.de/index.php?view=aktuelles&amp;ID=44</link>
   <description>Düsseldorf/Wülfrath. Zu einem ersten offiziellen Gespräch nach der Kommunalwahl kamen am 09. Dezember 2009 die neue Bürgermeisterin Dr. Claudia Panke und der CDU-Landtagsabgeordnete Marc Ratajczak im Wülfrather Rathaus zusammen. Bei dem Gedankenaustausch in freundlicher Atmosphäre ging es in erster Linie darum, erste Kontakte aufzunehmen und allgemeine Themen zu be-sprechen. &quot;Es war ein sehr harmonisches und erfolgreiches Gespräch, das ich mit Frau Dr. Panke geführt habe. Ich denke, die Zusammenarbeit zwischen dem Land und der Stadt Wülfrath wird mit dem Wechsel an der Verwaltungsspitze noch besser. Davon  werden vor allem die Menschen in der Stadt profitieren.&quot;, zieht der Landtagsabgeordnete Marc Ratajczak eine positive Bilanz.&#13;
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Bei dem circa einstündigen Gespräch wurden unter anderem die Themen KITA Düssel, die Wirtschaftförderung sowie der demographische Wandel angesprochen. Ein Thema, das beiden am Herzen liegt, ist die interkommunale Zusammenarbeit. &quot;Da wo Städte eine Aufgabe gemeinsam effizienter erledigen können als jede Stadt für sich alleine, erfährt nicht nur die gesamte Region eine Stärkung, sondern auch die Stadt Wülfrath wird ihre Selbstständigkeit und Leistungsfähigkeit in den nächsten Jahren halten und ausbauen können&quot;, äußert sich die neue Bürgermeisterin Dr. Panke zur Zukunft der Stadt und der Region.&#13;
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Das Gespräch zwischen der Bürgermeisterin und dem Landtagsabgeordneten soll nicht das erste und letzte dieser Art gewesen sein. Beide haben sich darauf verständigt, sich auch in Zukunft regelmäßig zu treffen und über aktuelle Themen zu sprechen, um so die Zukunft in Wülfrath weiter positiv gestalten zu können.&#13;
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   <pubDate>Mon 14.12.2009, 23:00:00 GMT</pubDate>
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   <title>Wülfrath erhält rund 175.000 Euro aus Düsseldorf und Land verzichtet auf die Rückzahlung von 1,8 Mio. Euro zu Gunsten von Velbert und Mettmann</title>
   <link>http://www.echt-marc.de/index.php?view=aktuelles&amp;ID=43</link>
   <description>&quot;Insgesamt stellt das Land den Kommunen über 900 Millionen Euro als Ausgleich für die kommunale Beteiligung an den Lasten der Deutschen Einheit zur Verfügung. Wülfrath ist mit rd. 175.000 Euro dabei.&quot; Das berichtet der CDU-Abgeordnete Marc Ratajczak aus dem Landtag in Düsseldorf. Dort hat Finanzminister Helmut Linssen heute den Entwurf des so genannten &quot;Einheitslastenabrechnungsgesetzes&quot; vorgestellt.&#13;
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Das Land NRW habe bereits im Dezember 2007 mit einem Abschlag von insgesamt 650 Millionen Euro auf eine mögliche Überzahlung des kommunalen Anteils an den Lasten der Deutschen Einheit reagiert. &quot;Diese Zahlung haben wir in Form einer Pauschale geleistet, nun erfolgt die endgültige Abrechnung&quot;, so der CDU-Landtagsabgeordnete. &quot;Hierfür hat das Land weitere 251 Millionen Euro eingeplant.&quot;&#13;
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„Auf die Rückzahlung von zu viel gezahlten Abschlägen (Velbert erhielt rd. 2,5 Mio. Euro und Mettmann rd. 1,4 Mio. Euro) verzichtet der Finanzminister. Velbert müsste sonst 1,12 Mio. Euro und Mettmann 663.000 Euro zurückzahlen. Somit werden die sowieso schon stark strapazierten kommunalen Kassen nicht noch weiter belastet,“ freut sich Marc Ratajczak. &#13;
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Marc Ratajczak verweist darauf, dass es zu dieser Problematik mittlerweile drei finanzwissenschaftliche Gutachten gebe, deren Ergebnisse sich widersprechen. Der Solidarpakt Ost sei bis 2019 angelegt, &quot;deshalb brauchen wir für den gesamten Zeitraum eine tragfähige und belastbare Lösung&quot;, erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete. Hierfür habe man mit dem Entwurf des Einheitslastenabrechnungsgesetzes die Grundlage geschaffen. &#13;
Ratajczak: &quot;Wir schustern nicht am schnellen Euro à la SPD, sondern bieten eine seriöse Lösung, die dauerhaft Bestand hat, keinen übervorteilt, sondern den Kommunen das gibt, was ihnen zusteht.&quot;&#13;
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Über das Einheitslastenabrechnungsgesetz werde nun zügig in den Fachausschüssen beraten, damit die Landesregierung unmittelbar nach Verabschiedung des Gesetzes den Kommunen die ausstehenden Mittel auszahlen könne.&#13;
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   <pubDate>Fri 04.12.2009, 23:00:00 GMT</pubDate>
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   <title>&quot;Die Wahl haben!&quot;: Schreibwettbewerb des Landtages für 12- bis 22-jährige</title>
   <link>http://www.echt-marc.de/index.php?view=aktuelles&amp;ID=42</link>
   <description>Düsseldorf. Unter dem Titel &quot;Die Wahl haben&quot; hat der Landtag Nordrhein-Westfalen jetzt einen Schreibwettbewerb zur Landtagswahl am 09. Mai 2010 ausgeschrieben. &quot;Alle, die zwischen 12 und 22 Jahre alt sind und in Nordrhein-Westfalen wohnen, können bis zum 28. Februar 2010 einen Beitrag abgeben. Ob lustig, ernst, dramatisch, ironisch, sachlich oder Science Fiction - der Fantasie sind keine Grenzen ge-setzt.&quot;, so der CDU-Landtagsabgeordnete Marc Ratajczak. Schirmherrin des Schreibwettbewerbes ist Landtagspräsidentin Regina van Dinther. Jeweils die ersten drei Plätze in zwei Altersstufen, von 12 bis 16 Jahren und von 17 bis 22 Jahren, werden prämiert. Die Gewinner erhalten Wertgutscheine, eine exklusive Führung durch das Landtagsgebäude inklusive Empfang bei der Landtagspräsidentin sowie die älteren Gewinner auch Karten für die Party am Wahlabend im Landtag. Die Geschichten der Erstplazierten werden außerdem auf der Jugendseite des Landtages im Internet veröffentlicht und die Sieger mit einem Essen gemeinsam mit Regina van Dinther belohnt. Die Geschichten dürfen dabei nicht mehr als zwei DIN A 4 Seiten in einer Schriftgröße von 12 pt umfassen und müssen in deutscher Sprache verfasst sein. Der Einsendung sollte noch eine kurze Beschreibung mit Namen, Alter, Anschrift und der Angabe, ob die Verfasserin oder der Verfasser noch zur Schule geht, eine Ausbildung macht oder studiert, beigefügt sein. Die Einsendeadresse für die Beiträge lautet: Landtag NRW, Dorothea Dietsch, Sachbereich Jugend und Parlament, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf oder dorothea.dietsch@landtag.nrw.de.&#13;
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Für Rückfragen steht das Landtagsbüro von Marc Ratajczak allen Interessierten (Tele-fon: 02 11 / 8 84 - 21 54 oder E-Mail: marc.ratajczak@landtag.nrw.de ) gerne zur Verfügung.</description>
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   <pubDate>Wed 02.12.2009, 23:00:00 GMT</pubDate>
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